Done-for-you KI-Automatisierung

KI-Automatisierung für Unternehmen – geplant, gebaut und betreut

Wir erfassen Ihre Routinearbeit, verbinden die Tools, die Sie bereits nutzen, und setzen zuverlässige KI-Workflows um – mit menschlicher Freigabe an den Stellen, an denen es darauf ankommt.

  • Workflows gehören Ihnen
  • Klarer Festumfang
  • Menschliche Freigabe
  • Kein Vendor-Lock-in
Anfrage → gebuchter TerminBeispiel-Workflow
  1. 1Neue Anfrage geht einWebformular oder SammelpostfachTrigger
  2. 2Anfrage klassifizierenKI-Schritt: Art, Dringlichkeit, SpracheKI
  3. 3Firmendaten anreichernDomain, Größe, bestehender CRM-DatensatzAbgleich
  4. 4CRM aktualisierenKeine Dubletten, Verantwortliche zugewiesenSchreiben
  5. 5Menschliche FreigabeAntwortentwurf wird von Ihrem Team geprüftFreigabe
  6. 6Termin buchenKalenderlink der zuständigen PersonAktion
  7. 7Zusammenfassung sendenAn die verantwortliche Person, protokolliertBenachrichtigung

Demonstration mit Beispieldaten. Auf dieser Seite werden keine echten Kundendaten verarbeitet.

Fester Umfang

Jedes Paket benennt, was enthalten ist, wie lange es dauert und was den Preis verändert. Schriftliche Abnahmekriterien, bevor wir bauen.

Eigentum beim Kunden

Produktivkonten, Workflows, Prompts und Dokumentation gehören Ihnen. Wenn sich unsere Wege trennen, läuft alles weiter.

Menschliche Kontrolle

Freigabeschritte bei sensiblen Aktionen, Konfidenzschwellen, Weiterleitung von Ausnahmen und ein Not-Aus sind von Anfang an eingeplant.

Kein Vendor-Lock-in

n8n, Make, Zapier, Power Automate oder eigener Code – je Anwendungsfall ausgewählt, dokumentiert, exportierbar.

Wo die Stunden bleiben

Die versteckte Arbeit zwischen Ihren Tools

Die meiste Routinearbeit findet nicht in einer einzelnen Anwendung statt. Sie steckt in den Übergaben: im Kopieren, Prüfen, Nachhaken und Abtippen, für das kein Tool zuständig ist.

  • Formular- und E-Mail-Daten ins CRM übertragen
  • Rechnungsfelder in die Buchhaltungssoftware abtippen
  • Ein Sammelpostfach sortieren und an die richtige Person weiterleiten
  • Freigaben nachhaken, die tagelang in einem Postfach liegen
  • Jede Woche denselben Bericht aus drei Tabellen zusammenstellen
  • Zum vierzigsten Mal dieselbe Nachfassmail schreiben

Erst erfassen, dann automatisieren

Wer einen fehlerhaften Prozess automatisiert, macht das Problem nur schneller. Deshalb schauen wir zuerst, wie die Arbeit tatsächlich abläuft, erfassen eine Ausgangsbasis (Volumen, Stunden, Fehler, Reaktionszeit) und entscheiden gemeinsam, welche Schritte eine Maschine übernehmen sollte, welche ein Mensch – und welche schlicht wegfallen können.

Darum beginnt jedes Projekt mit einer Discovery-Phase, und darum legen wir offen, was „eine Automatisierung“ bei uns bedeutet, bevor Sie eine kaufen.

Ergebnisse

Was sich ändert, wenn die Übergaben automatisiert sind

Schnellere Reaktion

Anfragen, Tickets und Dokumente werden innerhalb von Minuten klassifiziert und weitergeleitet, statt zu warten, bis jemand zum Postfach kommt.

Weniger manuelle Fehler

Validierte Felder, keine doppelten Datensätze, und Ausnahmen landen bei einer Person, statt unbemerkt schiefzugehen.

Gewonnene Kapazität im Team

Qualifizierte Menschen verbringen ihre Zeit mit Urteilsvermögen, Kundenbeziehungen und Ausnahmen – nicht mit dem Kopieren von Daten zwischen Systemen.

Wachstum ohne wachsenden Overhead

Mehr Volumen mit dem bestehenden Team bewältigen – und dort einstellen, wo wirklich Menschen gebraucht werden.

Was sich automatisieren lässt

Fünf Bereiche, in denen wir meist anfangen

Jede Karte zeigt einen realen Input, die automatisierte Aktion und das Ergebnis. Jeder dieser Bereiche kann als einzelner Pilot-Workflow beginnen.

Lead- und CRM-Automatisierung

Schnelle Reaktion auf Leads, saubere Datensätze, Nachfassen, das tatsächlich passiert.

InputFormulareingabe, eingehende E-Mail, LinkedIn-Lead
AktionKlassifizieren, anreichern, Dubletten prüfen, Zuständigkeit zuweisen, Antwort entwerfen
ErgebnisCRM-Datensatz, gebuchter Termin, Zusammenfassung für die zuständige Person

Kundenservice-Automatisierung

Triage, Antwortentwürfe und Weiterleitung – mit einem Menschen bei jedem unklaren Fall.

InputTicket, E-Mail, Frage zum Bestellstatus
AktionAnliegen erkennen, Bestellung nachschlagen, Antwort entwerfen, weiterleiten
ErgebnisFreigegebene Antwort, getaggtes Ticket, Eskalation bei Unsicherheit

Dokumente und Finanzadministration

Rechnungen, Belege und Verträge erfasst, kontiert und freigegeben.

InputPDF-Rechnung im Postfach oder Ordner
AktionFelder auslesen, Lieferant abgleichen, Kontierung vorschlagen, Freigabe anfordern
ErgebnisBuchungsfertiger Datensatz mit Prüfpfad

Reporting-Automatisierung

Der Wochenbericht, der sich selbst erstellt – mit einer kurzen schriftlichen Zusammenfassung.

InputCRM-, Buchhaltungs-, Werbe- und Supportdaten
AktionSammeln, abgleichen, Veränderungen zusammenfassen, Auffälligkeiten markieren
ErgebnisAktualisiertes Dashboard und Montagmorgen-Briefing

Wissensassistenten

Antworten aus Ihrer eigenen Dokumentation, mit Quellen und Berechtigungen.

InputFrage in Slack, Teams oder einem Web-Widget
AktionRelevante Dokumente abrufen, mit Quellenangaben antworten, protokollieren
ErgebnisBelegte Antwort oder Übergabe an eine Person

Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen?

Machen Sie den kostenlosen Automatisierungs-Check. Neun Fragen, eine ehrliche Eignungsbewertung und ein Paketvorschlag – ohne Verkaufsgespräch.

So funktioniert es

Fünf Schritte, ein Ansprechpartner, keine Überraschungen

  1. Analysieren

    Wir beobachten den realen Prozess, erfassen die Ausgangsbasis (Volumen, Stunden, Fehler, Reaktionszeit) und legen gemeinsam fest, mit welchem Workflow wir starten.

  2. Konzipieren

    Inputs, Ergebnisse, Freigabepunkte, Rückfallwege und schriftliche Abnahmekriterien. Sie wissen genau, was „fertig“ bedeutet.

  3. Bauen und testen

    Umgesetzt in Konten, die Ihnen gehören, auf der einfachsten zuverlässigen Plattform. Getestet mit Normal-, Grenz-, Fehler- und Datenschutzfällen.

  4. Einführen und schulen

    Schrittweiser Rollout mit Monitoring, Kostenlimits und Not-Aus. Aufgezeichnete Übergabe, Betriebshandbuch und Zuständigkeitsübersicht.

  5. Überwachen und verbessern

    Vergleich mit der Ausgangsbasis nach 30, 60 und 90 Tagen. Ausbau erst, wenn der erste Workflow seinen Nutzen bewiesen hat.

Die vollständige Vorgehensweise lesen →

Pakete

Klare Preise – vom ersten Workflow bis zum Enterprise-System

Die Umsetzung ist eine einmalige Pauschale. Laufende Betreuung ist optional und wird separat berechnet. Software- und KI-Nutzung bleiben in Ihren eigenen Konten.

Ein-Workflow-Pilot

1.450 €

Ein klarer Prozess, den Sie testen wollen, bevor es größer wird.

  • Umsetzung: 10–15 Werktage
  • 14 Tage Support nach Go-live
  • 2 Credits

Solo

3.400 €

Einzelunternehmer und sehr kleine Firmen mit einer Abteilung, die entlastet werden soll.

  • Umsetzung: 2–3 Wochen
  • 30 Tage Support nach Go-live
  • 5 Credits

Business

ab 27.900 €

30–200 Mitarbeitende oder abteilungsübergreifender Umfang mit eigenen Integrationen.

  • Umsetzung: 6–12 Wochen
  • 60 Tage Support nach Go-live
  • 30 Credits

Enterprise

Discovery ab 5.000 €Umsetzung ab 40.000 €

Komplexe, regulierte oder große Organisationen, bei denen Governance zuerst kommt.

  • Umsetzung: 10–24+ Wochen
  • Im SLA definiert

Alle Preise zzgl. USt. Drittanbieter-Software, KI-Modellnutzung, Telefonie und Hosting werden separat abgerechnet.

Alle Pakete, Credit-Definitionen und Betreuungspläne vergleichen →

Nachrechnen

Amortisation abschätzen, bevor Sie mit jemandem sprechen

Jede Annahme lässt sich anpassen, die Formel wird angezeigt. Es ist eine Planungsschätzung, kein Versprechen.

Automatisierungs-ROI-Rechner

Jede Annahme ist änderbar. Die Formel steht unter den Ergebnissen.

Gehalt plus Arbeitgeberkosten, geteilt durch produktive Stunden.
Konservativer Standard. Bei Prozessen mit Ausnahmen selten über 70 %.

Geschätzte Amortisationszeit
7.7 Monate
Potenziell freigesetzte Stunden pro Monat
46.8 h
Monatlicher Brutto-Zeitwert
1.638 €
Monatlicher geschätzter Nettonutzen
1.538 €
Geschätzter Nettowert im Zeitraum (12 Monate)
6.556 €
Geschätzter ROI im Zeitraum
55 %
Formel
hours/month = people × hours per person per week × 52/12 × automatable %
gross value = hours/month × loaded hourly cost
net benefit = gross value + error/rework cost − monthly software & care
payback     = implementation fee ÷ net benefit
net value   = net benefit × horizon − implementation fee
ROI         = net value ÷ implementation fee

Dies ist eine editierbare Planungsschätzung, keine Garantie. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Prozessqualität, Akzeptanz, Volumen, Ausnahmen und Umsetzungsumfang ab.

Prüfen, ob der Prozess ein guter Kandidat ist Diese Schätzung besprechen

Sicherheit und Governance

So gebaut, dass Sie die Kontrolle behalten

Datenschutz by Design: Wir planen Zugriffskontrollen, menschliche Aufsicht und Dokumentation in jeden Workflow ein und zeigen, wo eine fachliche Rechts- oder Sicherheitsprüfung nötig ist.

  • Produktivkonten gehören dem Kunden
  • Minimale Zugriffsrechte, getrennte Zugangsdaten für Entwicklung und Produktion
  • Menschliche Freigabe bei sensiblen Aktionen
  • Ausführungsprotokolle, Fehleralarme und Kostenüberwachung
  • Rückfallweg und Not-Aus
  • Dokumentierte Übergabe, Backups und Export

Wie wir mit Daten, Zugriffen und dem EU AI Act umgehen →

Belege

Warum die Lücke in der Umsetzung liegt, nicht im Interesse

Drei Zahlen aus öffentlicher Forschung. Sie beschreiben den Markt, nicht unsere Ergebnisse.

9 in 10

der befragten Unternehmen nutzen KI in mindestens einer Funktion – aber nur 44 % berichten von unternehmensweiter Skalierung.

Quelle: McKinsey, The State of AI (Stand 2026)

70.9%

der EU-Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nannten fehlende Fachkenntnis als Grund.

Quelle: Eurostat, Use of AI in enterprises (Stand 2025)

65%

der befragten KMU-Nutzer sagten, generative KI habe die Leistung der Mitarbeitenden verbessert; Entlastung war deutlich häufiger als Stellenabbau.

Quelle: OECD, Generative AI and the SME Workforce (Stand 2025/2026)

Beispiel-Workflows

Drei Demonstrationen, Schritt für Schritt

Jedes Beispiel zeigt den Auslöser, die automatisierten Schritte, den menschlichen Kontrollpunkt und das, was wir messen würden. Es sind Demonstrationen mit Beispieldaten, keine Kundenprojekte.

Alle Beispiel-Workflows →

FAQ

Fragen, die vor einer Entscheidung gestellt werden

Was zählt eigentlich als eine Automatisierung?

Wir rechnen in Credits, nicht in vagen „Automatisierungen“. Ein einfacher Workflow (ein Auslöser, bis zu drei Routineaktionen, ein bis zwei Anwendungen) ist ein Credit. Ein Standard-Workflow mit Verzweigungen, einem Freigabeschritt und einem kontrollierten KI-Schritt sind zwei. Fortgeschrittene Workflows mit eigenen APIs, Wissensabruf, sensiblen Daten oder hohem Volumen liegen bei vier bis acht oder mehr. Die endgültige Einstufung wird in der Discovery-Phase bestätigt, bevor Sie für die Umsetzung bezahlen.

Was kostet KI-Automatisierung?

Unsere Festpreis-Pakete beginnen bei 1.250 € für einen einzelnen Pilot-Workflow und 6.900 € für ein Team-Paket mit zwölf Credits. Größere Projekte über mehrere Abteilungen starten bei 16.500 €; Enterprise-Projekte beginnen mit einer bezahlten Discovery-Phase. Alle Preise zzgl. USt. und Nutzungskosten von Drittanbietern. Auf der Preisseite sehen Sie genau, was enthalten ist und was den Preis verändert.

Welche Tools können Sie anbinden?

Alles mit einer API oder einem etablierten Connector: Microsoft 365, Google Workspace, HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Zendesk, Shopify, Stripe, lexoffice, sevDesk, DATEV-Schnittstellen, Slack, Teams, Notion, Airtable und Hunderte weitere über n8n, Make, Zapier oder Power Automate. Reine Desktop- oder Altsoftware braucht zuerst eine Discovery-Phase.

Wem gehören die Workflows?

Ihnen. Wo immer möglich bauen wir in Konten, die Sie besitzen und bezahlen, übergeben vollständige Dokumentation und Exporte und halten Ihre Zugangsdaten nie als einzige Kopie. Wenn Sie die Zusammenarbeit beenden, läuft alles weiter.

Was passiert, wenn die KI unsicher ist oder falsch liegt?

KI-Schritte laufen hinter Konfidenzschwellen. Unsichere oder sensible Fälle gehen zur Freigabe an eine Person, statt automatisch ausgeführt zu werden. Jede KI-Ausgabe wird protokolliert, damit Sie sie prüfen, korrigieren und verbessern können. Es gibt immer einen Rückfallweg und ein Not-Aus.

Sind Software- oder API-Kosten enthalten?

Nein. Gebühren für Automatisierungsplattformen, KI-Modellnutzung, Telefonie und Hosting zahlen Sie direkt in Ihren eigenen Konten, damit Sie jederzeit sehen, was es kostet. Wir schätzen die laufenden Kosten im Angebot und setzen beim Start Kostenlimits.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein einzelner Pilot-Workflow dauert 10 bis 15 Werktage. Solo-Pakete brauchen zwei bis drei Wochen, Team-Pakete drei bis sechs, Business-Projekte sechs bis zwölf. Enterprise-Rollouts werden in Etappen geplant und dauern in der Regel zehn Wochen oder länger.

Funktioniert das auch mit sensiblen Daten?

Häufig ja, mit dem richtigen Design: Datenminimierung, minimale Zugriffsrechte, EU-gehostete oder private Modelloptionen, Freigabeschritte und eine ausdrückliche Prüfung der datenschutz- und AI-Act-relevanten Punkte für diesen Anwendungsfall. Sensible Workflows werden über das bezahlte Audit statt über ein Festpreis-Paket definiert, und wir sagen Ihnen, wann eine fachliche Rechtsprüfung nötig ist.

Werden dadurch Arbeitsplätze wegfallen?

Unser Ziel ist es, Routinearbeit abzubauen, nicht Menschen. Öffentliche Studien zeigen, dass KI weit häufiger die Arbeitslast reduziert als den Personalbestand. In der Praxis investieren Teams die gewonnenen Stunden in Kunden, Qualität und Wachstum – und wachsen, ohne für jede zusätzliche Einheit Volumen einstellen zu müssen. Wir bauen keine Workflows, die autonom über Einstellung, Kündigung oder Leistung entscheiden.

Welche Wartung ist nötig?

APIs ändern sich, Modelle werden aktualisiert, und Unternehmen passen ihre Prozesse an. Jedes Paket enthält einen Support-Zeitraum nach dem Start. Danach decken optionale Betreuungspläne Monitoring, Alarme, Regressionstests nach Modell-Updates und ein monatliches Kontingent an Änderungen ab – ab 290 €/Monat, zzgl. USt.

Arbeiten Sie international?

Wir arbeiten auf Deutsch und Englisch und konzentrieren uns derzeit auf Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. Remote-Umsetzung funktioniert überall; für andere Länder prüfen wir zuerst die datenschutz- und vertragsrechtlichen Anforderungen.

Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Agenten und einem Workflow?

Ein Workflow folgt definierten Schritten und Regeln; er ist vorhersehbar und leicht zu testen. Ein Agent bestimmt seine Schritte selbst, um ein Ziel zu erreichen – flexibel, aber schwerer zu kontrollieren. Die meisten Geschäftsprozesse sind mit einem deterministischen Workflow und wenigen klar begrenzten KI-Schritten am besten bedient. Agenten setzen wir nur ein, wo sie eindeutig besser sind – und immer mit Grenzen und Aufsicht.

Nächster Schritt

Starten Sie mit einem Workflow, der sich lohnt

Neun kurze Fragen – und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Ihr Prozess ein guter Automatisierungskandidat ist und welches Paket passt. Ohne Verkaufsgespräch.